
Tagebuch von nem schlimmen SchlingelAus dem Amerikanischen von Ní Gudix’ 



A Bad Boy’s Diary« erschien 1880 erstmals anonym als Taschenbuch bei Ogilvie in New York und wurde zum großen Erfolg. Es erschien mit Rechtschreibfehlern und im Slang (»I was ate years ole yesturday, an Mamma she sez to me«) sowie mit Wortspielen und frechem Jargon. »The funniest book ever written«, hieß es in Rezensionen. Es gab viele Übersetzungen und Bearbeitungen, doch wegen der Anonymität des amerikanischen Originals wurde oft im Text herumgepfuscht, Georgies Orthographie wurde z.T. korrigiert, seine Abenteuer gekürzt und neue dazuerfunden. Daß »Gian Burrasca«, ein beliebtes italienisches Kinderbuch neben Pinocchio, ein Plagiat von „A Bad Boy’s Diary“ ist, wissen nur wenige. Ní Gudix’ Übersetzung »Tagebuch von nem schlimmen Schlingel« ist der Versuch, einem der Ur-Lausbuben der Weltliteratur wieder zu Ruhm und Ehre zu verhelfen. 



ISBN: 978-3-931140-18-2
Killroy Media, 2010
Killroy 10 + 1 Stories
208 Seiten 

Links:Rezension Fixpoetry
http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/889.html 

Rezensionen:Ein vergessener Lausbube hat überlebt - neu übersetzt von Ni Gudix
Fixpoetry 2010 / Besprechung: Frank Milautzcki 

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